Qi Gong

In diesen, meist auf die ganzheitliche Gesundheit ausgerichteten, Kursen werden Übungen und Übungsfolgen (Sets) gelehrt, die aus der langen Tradition der chinesischen Heilkunde stammen. Sie dienen der Beweglichkeit, lösen Blockaden, fördern die intensive aufmerksame Körperwahrnehmung, aktivieren und lenken den Energiefluss.

Das Spektrum geht von "gymnastischen" Übungen (chin. Rückenschule, Bodenübung) über harte Qi Gongs für Kampfsportler hin zu Meditation in Bewegung bis schließlich zu "Stillem Qi Gong".  Auch das Neikung, der Einfachheit halber hier kurz als "Innerer Atem-Qi Gong" bezeichnet, gehört in den endlos erscheinenden Bereich der Formen, Stile und Bewegungsabläufe.
Für jedes Alter und fast jede Konstitution finden sich brauchbare Übungen, die die Lebensqualität verbessern helfen.
Der Komplex Wirbelsäule und Körperhaltung bildet nur einen Teil der bestätigten positiven Auswirkungen, ist aber hier bei mir zum Schwerpunkt Nr. 1 geworden.
Begleitend werden Informationen über die Wirkungsweise und Anwendungen der einzelnen Übungen gegeben. Die Teilnehmer lernen nebenbei einiges über Körper und Geist: Meridiane, Anatomie, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Selbstmassage, Chi (Lebensenergie), taoistische Philosophie und Meditation.

Aus der großen Palette der verschiedenen Übungsreihen habe ich folgende Auswahl für die Schule getroffen:

Lohangong

 
Tai Chi Qi Gong

 
Daoyin Baojian

 
8 Brokate

 
Eisenhemd Qi Gong

 
Medizinisches Qi Gong

 
Dao Yin (Bodenübungen des Tai Chi)

 

Stehqigong

Zu allen Informationen, die ihr bei mir findet, möchte ich bemerken, daß diese dazu dienen euch einen Überblick zu bieten und eine gewisse Auswahl zu tätigen. Aus den gebotenen Informationen kann man Qi Gong, oder innere Künste allgemein, nicht lernen.
Ihr könnt mir glauben, vom Computer aus lassen sich die angestrebten körperlichen Ergebnisse nicht erreichen.  Theorie ist, und bleibt auch, nicht das Gleiche wie die Praxis.

Weitere Informationen auf der Webseite des Forums: www.tai-chi.de unter Gesundheit

"Ein Schüler, von dem nie etwas verlangt wird, was er nicht kann,
wird auch nie alles leisten, wozu er fähig ist."
(John Stuart Mill)