GesundheitErnährung Psyche, Geist, Seele neueste Erkenntnisse 01.07.2011 Gesundheit fängt im Kopf anImmer wieder kommen Menschen zu mir und erklären, bei der "Krankheit" die sie selbst haben, könne man nichts machen, das sei eben so, wenn man alt wird. Auch mir gegenüber hat das "autorisierte" Fachpersonal (Ärzte) immer wieder erklärt, daß man an meinen "Krankheiten" nichts tun kann, ich müsse damit leben und die Möglichkeit von Operation und Abdämpfung der Auswirkung durch "Medikamente" in Betracht ziehen. Die letzte Auskunft dieser Art erhielt ich vor über 14 Jahren. Heute fühle ich mich in meinem Körper gesünder, vitaler und beweglicher als mit 20 Jahren. Ich könnte jetzt einfach denen zustimmen, die neiderfüllt meinen, das läge an den Genen oder an Gott. Das will ich auch nicht von mir weisen. Könnte es aber nicht auch sein, daß die Änderung meiner Überzeugungen und der damit verbundenen Lebensweise dazu beigetragen haben? Die "Krankheiten" und Verletzungen, die ich überwunden habe mag ich jetzt nicht schon wieder aufzählen, wichtig für mich war und ist, daß sich meine Lebensqualität um ein vielfaches verbessert hat. Was aber ist nun der alles entscheidende Unterschied, was mache ich heute anders? Heute lasse ich keine "Fachleute" mehr über Dinge entscheiden, die mich betreffen. Heute sind natürliche Rohkost-Ernährung und Bewegung meine Gesundheitsberater, keine Pillen-Verkäufer. Heute eigne ich mir nötiges Wissen an, um selbst zu entscheiden. Heute beurteile ich als wahr nur diejenigen Behauptungen, die ich an mir ausprobiert habe oder wenn ich diese als ein ständig gültiges Prinzip erkennen kann. Heute lausche ich immer öfter nach innen und befrage mein Herz. Heute überwinde ich meine, vom System erzwungenen, Denkschablonen (Dogmen und Konsenz). Heute habe ich Verantwortung übernommen für mich und meine Mitmenschen. Heute habe ich wieder Hoffnung auf eine Welt, die den Massenwahn und die Zeit der Verblödung überwindet. Heute überprüfe ich Möglichkeiten bevor ich Argumente für eine Nichtdurchführbarkeit anhäufe. Heute lebe ich, für ein ganzheitliches Denken und bewußtes Handeln in eigener Verantwortung, und nach der Regel: "Befreie dich von allen Zwängen; lebe mit Freude; erschaffe was immer du willst, füge keinem Deiner Mitgeschöpfe ein Leid zu solange es andere Möglichkeiten gibt." Sollten das alles nicht Gründe sein, warum es mir heute besser geht? Könnten das alles Entscheidungen sein, die jeder andere Mensch auch treffen kann? Na los, husch husch, tut was! R.R.S.
16.03.2008 Die Zeitfalle"Zeit ist Geld" hört man in unserem Kultur- und Sprachraum immer wieder und denkt vielleicht Man ahnt dabei gar nicht, wie wir mit diesen Aussagen uns und die Gesellschaft unter Druck Zeit ist ein konzeptionelles Konstrukt. Schauen wir uns das doch mal an. In unseren Kreisen Es gibt aber auch andere Konzepte der Zeit in anderen Kulturkreisen, so z.B. den kreis- oder In der linearen Konzeption wollen wir unsere, beschränkt zur Verfügung stehende, Lebenszeit Der Nachteil dieser Denk- und Handlungsweise liegt aber auf der Hand, wird doch das lineare Woran liegt´s? Nun das Bewußtsein setzt in diesem Paradigma ein scheinbar "kleines Zeitlimit" Einiges an Druck würde uns genommen, könnten wir uns mit einem anderen Glaubenssatz Es gibt hier Stimmen, die in einem Paradigmenwechsel hinsichtlich der Zeit, In dem Buch "Zeit als Lebenkunst" von Olaf Georg Klein kann man dies alles noch Möge euch euer Weg sanft entgegenkommen R.R.S. |
"Die Zeit, die Du Dir heute nicht für Deine Gesundheit nimmst, nimmt sich morgen die Krankheit." |